M.M.U.

Manfred Marc Umfahrer darf zu den Nachfolgern jener draufgängerischen Abenteurer und Pioniere gezählt werden, wie man sie dieser Tage vielleicht noch aus Geschichtsbüchern oder Romanen des 19. Jahrhunderts kennt. So darf es nicht verwundern, wenn er seine vielen Erlebnisse nach alter Sitte mit der Feder im Tintenfass dokumentierte. In den Gedichten des Smuts wirft der Leser einen Blick auf dessen subjektiv dunkle Seelenseite, im Logbuch des Smuts wird er Zeuge seines objektiv ziemlich verrückten Lebens.

Heute, nach gut 20 Jahren auf offener See, ist Chef Manfred dabei in seiner Heimat Österreich sesshaft zu werden. Er strebt eine Karriere als Gastrosoph, Autor und Mentalcoach an.

Der Smut und sein Werk

Lifetime Highlights: Steckte auf einem Nuklear betriebenen Eisbrecher zwei Wochen in der Antarktis fest, musste auf der gegenüberliegenden Seite des Globus, in der Arktis, aus der Kabine flüchten, weil diese ein Eisberg aufschlitzte, trieb 2011 auf der Welle, die Fukushima ansteuerte, war im selben Jahr an der Suche nach dem Air France Flight 447 beteiligt, durchquerte 300 mal die Drake-Passage, gewann 2009 im Tischtennis das 14-Meter-Wellenbrecher-Tournament, überlebte 2017 in Mexiko sowohl das große Erbeben wie vor Ort in Puebla den kleinen Vulkanausbruch, kochte auf der DSSV Pressure Drop über den 5 tiefsten Stellen der Welt, gilt als Erfinder des Hadel Beefs, welches einmariniert mit dem Uboot in den Marianengraben getragen wurde.

Diskographie: Gedichte eines Smuts I (2021), Gedichte eines Smuts II (2022/23), Logbuch eines Smuts (2021/2022)

Kontakt: derschmut@gmail.com

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